Romantische Maschinen
Samstag, 27. Juni , 2009 von Teriell
Abgelegt in Kunst und Medien
Sind Maschinen eigentlich romantisch? Ich glaub schon …
Die Ausstellung ROMANTISCHE MASCHINEN erkundet die emotionale und ästhetische Dimension zeitgenössischer Maschinenkunst. Sie versammelt in Form einer Momentaufnahme neun zeitgenössische Positionen, deren Werke sowohl unser physisches als auch psychisches Verhältnis zur Technik herausfordern.
[Quelle: georg-kolbe-museum.de]
ArtInBerlin zeigt ein Video zur aktuellen Ausstellung “Romantische Maschinen” im Georg-Kolbe-Musem, Berlin. Das Video macht Lust auf die Ausstellung und gewährt vorab kleine Einblicke.
Details zur Ausstellung: ROMANTISCHE MASCHINEN / KINETISCHE KUNST DER GEGENWART
Georg-Kolbe-Museum, Berlin
28. Juni – 6. September 2009 (Eröffnung: 27. Juni 2009, 18 Uhr)
Gefunden via: artinberlin
Gereon Krebber: Let the pigs pay
Durch den Hinweis von Laura bin ich auf die Ausstellung “Let the pigs pay” ihres “Kollegen” Gereon Krebber aufmerksam geworden. Die Ausstellung scheint mir ein guter Tipp zu sein. Die vertretende kölner Galerie meint:
Im vorderen Raum hängen Mobiles, die sich leichtfüßig in der Luft drehen. Es sind getrocknete Schweinepfoten und Schweineohren, die im Raum zu schweben scheinen. Der Künstler hat diese leicht golden patiniert, an Stangen gehängt und mit selbstgegossenen Betongewichten austariert. Das Ensemble wirkt bizarr und skurril: Dunkel, leicht bedrohlich und erstaunlich präsent pendeln die fein austarierten Stangen gegeneinander, die Ohren mit Ösen genietet und mit Anglerblei in der Waage gehalten. Zwischen seltsamer Revolutionstrophäe und Hundeknabberspießchen, drehen sich die Schweine körperlos im Luftraum der Galerie.
[Quelle: Galerie Christian Lethert, Köln]
Wer mal genauer erforschen möchte, welche Schweine für was bezahlen sollen, kann dies vom 20.06.2009 bis 25.07.2009in der Galerie Christian Lethert in Köln machen.
(@Laura - danke für den Tipp, Grüße zurück und Dir auch ein schönes Wochenende!)
Rotkäppchen nimmt die Fäden in die Hand
Samstag, 7. Februar , 2009 von Teriell
Abgelegt in Fundstelle
Zur Vernissage der aktuell laufenden Ausstellung von Barbara Rapp wurde ein Video vom Kunstschalter Berlin veröffentlicht. Damit man mal einen kleinen Eindruck bekommt und hoffentlich Lust, die Ausstellung zu besuchen - hier der Clip:
Wolfram Hahn - Kaffee Bankrott
Wolfram Hahn, manch einem vielleicht auch schon bekannt durch die Schau “Entzaubert”, hat sich mit dem Projekt Kaffee Bankrott jungen Menschen zugewandt, deren Lebenssituation schlecht und deren “Lobby” klein ist. Es fällt doch immer wieder auf, dass viele von uns selbst in Zeiten der Rezession eigentlich ja wie die berühmte Made im Speck leben (selbstverständlich dennoch jammern). Da sieht manch einer lieber nicht hinter die Kulissen des Kapitals, man wagt nicht gerne den Blick auf die Realität und jene, die einem in der U-Bahn eine Straßenzeitung verkaufen möchten. Hahn blickt hin und portraitiert.







