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	<title>Kommentare fuer TeriellBlog</title>
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	<description>Ein Blog an die Kunst</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:13:59 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Was bedeutet Open Source für die Kunst? von Polygonist</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2009/02/24/open-source-und-kunst/#comment-2860</link>
		<dc:creator>Polygonist</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:31:51 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Gedanken sind mir nicht ganz fremd. Ich, als vormals analoger Künstler (Öl, Airbrush etc.) kenne also das Gefühl was es bedeutet etwas in die materiele Welt zu projizieren und es als "Meins" zu begreifen.
Nun arbeite ich schon als mehr als Acht Jahre im rein digitalen Bereich (3d). Das Gefühl ist trotzdem geblieben es in die materielle Welt zu projizieren/produzieren. Im Bereich 3d Rendering/Visualisierung  kann man glaube ich nochmehr als vielleicht im Bereich Photomanipulation/Digital Painting von einer reinen Quelle sprechen. Nämlich von der 3d Quelldatei aus dem heraus ein Bild später berechnet wird. Diese Berechnung lade ich später in ein DTP Programm (vornehmlich Photoshop oder eben Open Source: Gimp) und kann sie dann noch mit den Mitteln der Bildbearbeitung weiterbearbeiten.
Die 3d Datei, der reine Algorythmus also ist ursprünglicher als alles was ich digital, künstlerisch kreieren kann. Ein photomanipuliertes und nachbearbeites Bild hat unter Umständen schon verschiedene andere Ausgangsquellen, wenn ich also dabei Stockmaterial von anderen Künstlern verwende. Ich kann zwar auch im 3d Bereich mich aus 3d Datenbänken bedienen. Wie ich aber solche Quellen weiterverwende besitzt wesentlich mehr Variationsmöglichkeiten durch Deformation, Licht und Textur als die zweidimensionale Fotoquelle.
Meine Idee ist es jetzt also dabei dem Nutzer meine orignalen 3d Quelldateien zur Verfügung zu stellen so das sie diese nach ihrem Belieben weiterverwenden könnten. 
Das hört sich jetzt vielleicht erstmal nicht sonderlich spektakulär an, da es eben wie gesagt genügend 3d Datenbänke gibt in dem man sich teilweise eben "for free" tausende Objekt mit deren Texturen herunterladen kann. Das wäre aber nur damit vergleichbar als wenn ich als analoger Künstler Farbe, Pinsel und Leinwand quasie "for free" zur weitern Nutzung zur Verfügung stelle. Zu einem künstlerisch bedeutsamen, stimmigen Bild muß man es aber schon noch selbst arrangieren.
Diese Phase überspringen wir also gleich. Ich biete etwas an das zwischen eben diesem Gedanken und dem völligen Freigeben des quasie beendeten Kunstwerkes liegt. Es sind eben keine einzelnen Bruchstücke und es ist auch kein fertiges Endprodukt welches ich gleich kommerziell Nutzen könnte und somit vielleicht in die Reproduktion weiterschicke.
Ich biete mit meinem Projekt (Open Art - Free Polygons) nicht die "Ingredenzien" und auch nicht das "Magnum Opus" sondern die Essenz, den reinen Gedanken, die Idee des Bildes an.
Konkret heißt das, das man in geraumer Zeit unter meinem Blog www.blog.polygonismus.de unter der Rubrik "Open Art - Free Polygons" sich eine bzw. mehrere 3d Dateien im Format 3ds herunterladen kann. Diese Dateien besitzt keine Texturen sind aber Quelldaten aus meiner reichhaltigen Werkschau. Also komplett fertig arrangierte 3d Szene aus denen ich später die Bilder gerendert habe. Jeder der sich diese Daten herunterlädt und sie weiterarrangiert kann das selbstverständlich nach seiner eigenen völligen künstlerisch, experimentellen Freiheit tun. Es gibt keine Begrenzung. Es gibt auch keine Begrenzung wie er mit diesen Daten weiterverfährt. Er kann sie für sich später durch das beigefügte Programm (Blender) berechen lassen und meinetwegen auch kommerziell weiternutzen. Es wäre natürlich für mich und vielleicht auch für denjenigen der diese Daten nutzt vom großen Interesse wenn man seine Ergebnisse gegenseitig präsentieren könnte.
Wenn die ersten Daten zur Verfügung stehen werde ich natürlich hier im Teriell Blog eine Verlinkung zur Verfügung stellen. Es wird dann auch dort ein Link zum Open Source Programm Blender zu finden sein damit also User die nicht über ein professionelles Programm verfügen zumindest ein adäquates Open Source 3d Programm nutzen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Gedanken sind mir nicht ganz fremd. Ich, als vormals analoger Künstler (Öl, Airbrush etc.) kenne also das Gefühl was es bedeutet etwas in die materiele Welt zu projizieren und es als &#8220;Meins&#8221; zu begreifen.<br />
Nun arbeite ich schon als mehr als Acht Jahre im rein digitalen Bereich (3d). Das Gefühl ist trotzdem geblieben es in die materielle Welt zu projizieren/produzieren. Im Bereich 3d Rendering/Visualisierung  kann man glaube ich nochmehr als vielleicht im Bereich Photomanipulation/Digital Painting von einer reinen Quelle sprechen. Nämlich von der 3d Quelldatei aus dem heraus ein Bild später berechnet wird. Diese Berechnung lade ich später in ein DTP Programm (vornehmlich Photoshop oder eben Open Source: Gimp) und kann sie dann noch mit den Mitteln der Bildbearbeitung weiterbearbeiten.<br />
Die 3d Datei, der reine Algorythmus also ist ursprünglicher als alles was ich digital, künstlerisch kreieren kann. Ein photomanipuliertes und nachbearbeites Bild hat unter Umständen schon verschiedene andere Ausgangsquellen, wenn ich also dabei Stockmaterial von anderen Künstlern verwende. Ich kann zwar auch im 3d Bereich mich aus 3d Datenbänken bedienen. Wie ich aber solche Quellen weiterverwende besitzt wesentlich mehr Variationsmöglichkeiten durch Deformation, Licht und Textur als die zweidimensionale Fotoquelle.<br />
Meine Idee ist es jetzt also dabei dem Nutzer meine orignalen 3d Quelldateien zur Verfügung zu stellen so das sie diese nach ihrem Belieben weiterverwenden könnten.<br />
Das hört sich jetzt vielleicht erstmal nicht sonderlich spektakulär an, da es eben wie gesagt genügend 3d Datenbänke gibt in dem man sich teilweise eben &#8220;for free&#8221; tausende Objekt mit deren Texturen herunterladen kann. Das wäre aber nur damit vergleichbar als wenn ich als analoger Künstler Farbe, Pinsel und Leinwand quasie &#8220;for free&#8221; zur weitern Nutzung zur Verfügung stelle. Zu einem künstlerisch bedeutsamen, stimmigen Bild muß man es aber schon noch selbst arrangieren.<br />
Diese Phase überspringen wir also gleich. Ich biete etwas an das zwischen eben diesem Gedanken und dem völligen Freigeben des quasie beendeten Kunstwerkes liegt. Es sind eben keine einzelnen Bruchstücke und es ist auch kein fertiges Endprodukt welches ich gleich kommerziell Nutzen könnte und somit vielleicht in die Reproduktion weiterschicke.<br />
Ich biete mit meinem Projekt (Open Art - Free Polygons) nicht die &#8220;Ingredenzien&#8221; und auch nicht das &#8220;Magnum Opus&#8221; sondern die Essenz, den reinen Gedanken, die Idee des Bildes an.<br />
Konkret heißt das, das man in geraumer Zeit unter meinem Blog <a href="http://www.blog.polygonismus.de" rel="nofollow">http://www.blog.polygonismus.de</a> unter der Rubrik &#8220;Open Art - Free Polygons&#8221; sich eine bzw. mehrere 3d Dateien im Format 3ds herunterladen kann. Diese Dateien besitzt keine Texturen sind aber Quelldaten aus meiner reichhaltigen Werkschau. Also komplett fertig arrangierte 3d Szene aus denen ich später die Bilder gerendert habe. Jeder der sich diese Daten herunterlädt und sie weiterarrangiert kann das selbstverständlich nach seiner eigenen völligen künstlerisch, experimentellen Freiheit tun. Es gibt keine Begrenzung. Es gibt auch keine Begrenzung wie er mit diesen Daten weiterverfährt. Er kann sie für sich später durch das beigefügte Programm (Blender) berechen lassen und meinetwegen auch kommerziell weiternutzen. Es wäre natürlich für mich und vielleicht auch für denjenigen der diese Daten nutzt vom großen Interesse wenn man seine Ergebnisse gegenseitig präsentieren könnte.<br />
Wenn die ersten Daten zur Verfügung stehen werde ich natürlich hier im Teriell Blog eine Verlinkung zur Verfügung stellen. Es wird dann auch dort ein Link zum Open Source Programm Blender zu finden sein damit also User die nicht über ein professionelles Programm verfügen zumindest ein adäquates Open Source 3d Programm nutzen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Montag-Mittag-Musik-Mix 39 von NichtDoerthe</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2010/01/25/montag-mittag-musik-mix-39/#comment-2651</link>
		<dc:creator>NichtDoerthe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:23:51 +0000</pubDate>
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		<description>Herrn Bodello hab ich letztes Jahr mal live gesehen. Krasser Typ... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrn Bodello hab ich letztes Jahr mal live gesehen. Krasser Typ&#8230; <img src='http://teriellblog.teriell.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Künstler-Networking im Wandel der Zeit von Teriell</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2009/12/28/kuenstlernetworking-im-wandel-der-zeit/#comment-2628</link>
		<dc:creator>Teriell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:27:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://teriellblog.teriell.de/?p=579#comment-2628</guid>
		<description>Hi Mon, stimme Dir z.T. zu. Vor allem stimmt sicherlich, dass wenn man etablierter Berufskünstler ist, der digitale Kram einen nicht interessieren muss. Auf der anderen Seite glaube ich, dass dies vor allem dann der Fall ist, wenn man sich nicht weiter für Kommunikation bzw. einen themenorientierten Austausch interessiert. Letzteres, also ein solch kommunikatives Nicht-Interesse hat wohl weniger etwas damit zu tun, ob man Berufskünstler, erfolgloser Autodidakt oder Designstudent ist (... vielleicht aber gerade doch?), sondern vielmehr damit, wie man gegenüber verschiedenen Kommunikationskanälen und den Menschen die diese benutzen eingestellt ist. Ein Diskussion im Sinne "real life"=  authentisch, wahrhaftig und ehrenwert und "digital" = böse, ineffizient, zeitverschwendung ... braucht man heutzutage nicht mehr ernsthaft zu führen, da man sonst auch wieder damit beginnen sollte über den sinn und zweck von telefonaten, lesungen etc. zu diskutieren. Meine Zeit in Kunstportalen würde sich wöchentlich derzeit vielleicht auf 3-5 Minuten hochrechnenen lassen. Nur was bedeutet das nun? Wenn ich aufsummieren würde, wieviel Zeit ich im letzten Jahr in einer Jazzkneipe verbracht habe und was mir das bringt, fände ich das genause wenig aussagekräftig. Eben so wie die Frage - was bringt mir eigentlich Telefonieren? Aber gut, jeder Jeck is anders, also seien solche medienontologischen Sinnkrisen gestattet ... ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Mon, stimme Dir z.T. zu. Vor allem stimmt sicherlich, dass wenn man etablierter Berufskünstler ist, der digitale Kram einen nicht interessieren muss. Auf der anderen Seite glaube ich, dass dies vor allem dann der Fall ist, wenn man sich nicht weiter für Kommunikation bzw. einen themenorientierten Austausch interessiert. Letzteres, also ein solch kommunikatives Nicht-Interesse hat wohl weniger etwas damit zu tun, ob man Berufskünstler, erfolgloser Autodidakt oder Designstudent ist (&#8230; vielleicht aber gerade doch?), sondern vielmehr damit, wie man gegenüber verschiedenen Kommunikationskanälen und den Menschen die diese benutzen eingestellt ist. Ein Diskussion im Sinne &#8220;real life&#8221;=  authentisch, wahrhaftig und ehrenwert und &#8220;digital&#8221; = böse, ineffizient, zeitverschwendung &#8230; braucht man heutzutage nicht mehr ernsthaft zu führen, da man sonst auch wieder damit beginnen sollte über den sinn und zweck von telefonaten, lesungen etc. zu diskutieren. Meine Zeit in Kunstportalen würde sich wöchentlich derzeit vielleicht auf 3-5 Minuten hochrechnenen lassen. Nur was bedeutet das nun? Wenn ich aufsummieren würde, wieviel Zeit ich im letzten Jahr in einer Jazzkneipe verbracht habe und was mir das bringt, fände ich das genause wenig aussagekräftig. Eben so wie die Frage - was bringt mir eigentlich Telefonieren? Aber gut, jeder Jeck is anders, also seien solche medienontologischen Sinnkrisen gestattet &#8230; <img src='http://teriellblog.teriell.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Künstler-Networking im Wandel der Zeit von Mon</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2009/12/28/kuenstlernetworking-im-wandel-der-zeit/#comment-2621</link>
		<dc:creator>Mon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 05:06:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://teriellblog.teriell.de/?p=579#comment-2621</guid>
		<description>Kunstportale, Facebook, Twitter sind Werkzeuge für die Masse. So lange man nicht wirklich darüber verkaufen kann wird es für viele Künstler uninteressant bleiben. Viele reale Netzwerke kommen über Freunde, Kommilitonen oder Kollegen zustande und ermöglichen z.b. Verkäufe und Ausstellungen usw.

Das Uploaden und Posten in irgendwelchen Portalen bringt erstmal gar nichts und wenn es einem persönlich was bringen soll, muss man erstmal sehr sehr viel Zeit investieren, um selbst ein Feedback zu bekommen oder um Gleichgesinnte kennen zulernen. Ein Berufskünstler kann gerne darauf verzichten, der braucht das einfach nicht, Anerkennung, Ausstellungsmöglichkeiten holt er sich woanders und er muss nicht mal das Gefühl haben, das er was verpasst. Ich habe noch keine (Kunst)Portal / Gruppe etc. gefunden, die sich lohnen würde zu verfolgen/ lesen.

Wie viele Stunden verbringt ihr in der Woche auf solchen Portalen und was hat es euch insgesamt schon gebracht? Meistens ist es doch reiner Zeitvertreib, mal was irgendwo was hochladen und kommentieren.... Nur was soll das bringen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kunstportale, Facebook, Twitter sind Werkzeuge für die Masse. So lange man nicht wirklich darüber verkaufen kann wird es für viele Künstler uninteressant bleiben. Viele reale Netzwerke kommen über Freunde, Kommilitonen oder Kollegen zustande und ermöglichen z.b. Verkäufe und Ausstellungen usw.</p>
<p>Das Uploaden und Posten in irgendwelchen Portalen bringt erstmal gar nichts und wenn es einem persönlich was bringen soll, muss man erstmal sehr sehr viel Zeit investieren, um selbst ein Feedback zu bekommen oder um Gleichgesinnte kennen zulernen. Ein Berufskünstler kann gerne darauf verzichten, der braucht das einfach nicht, Anerkennung, Ausstellungsmöglichkeiten holt er sich woanders und er muss nicht mal das Gefühl haben, das er was verpasst. Ich habe noch keine (Kunst)Portal / Gruppe etc. gefunden, die sich lohnen würde zu verfolgen/ lesen.</p>
<p>Wie viele Stunden verbringt ihr in der Woche auf solchen Portalen und was hat es euch insgesamt schon gebracht? Meistens ist es doch reiner Zeitvertreib, mal was irgendwo was hochladen und kommentieren&#8230;. Nur was soll das bringen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet records the radiostar von Teriell</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2010/01/08/internet-records-the-radiostar/#comment-2600</link>
		<dc:creator>Teriell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:29:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hab den Link zum Recorder im Artikel eben noch nachgeschoben. Sorry, es ist noch früh oberhalb meiner Medulla Oblongata, da vergisst man mal den zentralen Link ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab den Link zum Recorder im Artikel eben noch nachgeschoben. Sorry, es ist noch früh oberhalb meiner Medulla Oblongata, da vergisst man mal den zentralen Link <img src='http://teriellblog.teriell.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Künstler-Networking im Wandel der Zeit von Elisabeth</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2009/12/28/kuenstlernetworking-im-wandel-der-zeit/#comment-2599</link>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:47:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://teriellblog.teriell.de/?p=579#comment-2599</guid>
		<description>Kunstforen: Gleichgesinnte, Beteiligung an internationalen Projekten (kuratierte Projekte), rascher Informationsaustausch (Anfragen über Seriosität von Galerien, Wettbewerben etc., Hinweise über Beteiligungsmöglichkeiten), Erfahrungsaustausch, gegenseitige Kritik, Inspiration über gemeinsame Inhalte
seltener: Kuratoren, Galeristen, Journalisten
(Das relativ geschlossene System artmesh hat die verbindlichsten Kontakte unter Künstlern ergeben. Gegenseitige Unterstützung bringt die besten Möglichkeiten!)

Blogs: Informationen, Anregungen, Wettbewerbe/Beteiligungsmöglichkeiten, Trends, internationales Geschehen, Kontakte bei weiterführenden Diskussionen, oft grosse Verbreitung 
(Gut, wenn man Artikel oder Werke platzieren kann oder besprochen wird!) 
Verfassen eigener Posts: spannende Diskussionen, Kontakte, Positionierung, Verbreitung, internationale Vernetzung, Reflexion

facebook: Informationen über Kulturinstitutionen (Gruppen), Kontakte mit Publikum, posten von Einladungen und Informationen, Recherchen, Kontaktpflege mit Galeristen und Vermittlern

Kontakte können sich übers Netz ergeben, Verkäufe eher selten, abhängig von der Kunstrichtung. Fotos/Videos/digitale Werke können einfacher dargestellt werden als Skulpturen oder Gemälde.

Das Leben findet  in der Realität statt, die allerdings von virtuellen Kontakten beeinflusst werden kann, die den Radius erheblich ausweiten.

Fazit: Es braucht alle Schienen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kunstforen: Gleichgesinnte, Beteiligung an internationalen Projekten (kuratierte Projekte), rascher Informationsaustausch (Anfragen über Seriosität von Galerien, Wettbewerben etc., Hinweise über Beteiligungsmöglichkeiten), Erfahrungsaustausch, gegenseitige Kritik, Inspiration über gemeinsame Inhalte<br />
seltener: Kuratoren, Galeristen, Journalisten<br />
(Das relativ geschlossene System artmesh hat die verbindlichsten Kontakte unter Künstlern ergeben. Gegenseitige Unterstützung bringt die besten Möglichkeiten!)</p>
<p>Blogs: Informationen, Anregungen, Wettbewerbe/Beteiligungsmöglichkeiten, Trends, internationales Geschehen, Kontakte bei weiterführenden Diskussionen, oft grosse Verbreitung<br />
(Gut, wenn man Artikel oder Werke platzieren kann oder besprochen wird!)<br />
Verfassen eigener Posts: spannende Diskussionen, Kontakte, Positionierung, Verbreitung, internationale Vernetzung, Reflexion</p>
<p>facebook: Informationen über Kulturinstitutionen (Gruppen), Kontakte mit Publikum, posten von Einladungen und Informationen, Recherchen, Kontaktpflege mit Galeristen und Vermittlern</p>
<p>Kontakte können sich übers Netz ergeben, Verkäufe eher selten, abhängig von der Kunstrichtung. Fotos/Videos/digitale Werke können einfacher dargestellt werden als Skulpturen oder Gemälde.</p>
<p>Das Leben findet  in der Realität statt, die allerdings von virtuellen Kontakten beeinflusst werden kann, die den Radius erheblich ausweiten.</p>
<p>Fazit: Es braucht alle Schienen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Künstler-Networking im Wandel der Zeit von Polygonist</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2009/12/28/kuenstlernetworking-im-wandel-der-zeit/#comment-2597</link>
		<dc:creator>Polygonist</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 11:58:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://teriellblog.teriell.de/?p=579#comment-2597</guid>
		<description>Die einzigen größeren Kunstforen die eine Schnittstelle zu Twitter und Facebook haben sind mir neben den schon erwähnten Artbreak eigentlich nur noch Deviant Art und Flickr bekannt.
Artbreak generiert allerdings einen riesenlange Url, da ist kaum noch Platz für eigene Bemerkungen.

Was mir allerdings auch noch aufgefallen ist, ist das die Organic Groups (also thematische Gruppenbildung) in größeren Foren ein wichtige Instrument zumindest für Künstler untereinander ist. Folgeeffekt davon allerdings, weitere Vernischung von Künstlern.

Zu guter letzt. Für Künstler ist der Online und Forenaktivismus zwar ein interessantes Marketingwerkzeug geworden, allerdings raubt es einem dermaßen viel Zeit das man sowieso schon mal komplett den Überblick verliert und die Zeit für Kreativität weiter einschnürrt.
Außerdem sollte man diversen ernstgemeinten Anfragen zu welcher Aktivität auch immer mit genügend Abstand begegnen und schonmal drei viermal Nachfragen. Wenn derjenige längerfristiges Interesse an Bild oder möglicher Ausstellung mit einem hat, dann hat er auch meist genügend Luft um dran zu bleiben. Vieles verpufft aber schon nach der ersten, ensten Rückfrage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzigen größeren Kunstforen die eine Schnittstelle zu Twitter und Facebook haben sind mir neben den schon erwähnten Artbreak eigentlich nur noch Deviant Art und Flickr bekannt.<br />
Artbreak generiert allerdings einen riesenlange Url, da ist kaum noch Platz für eigene Bemerkungen.</p>
<p>Was mir allerdings auch noch aufgefallen ist, ist das die Organic Groups (also thematische Gruppenbildung) in größeren Foren ein wichtige Instrument zumindest für Künstler untereinander ist. Folgeeffekt davon allerdings, weitere Vernischung von Künstlern.</p>
<p>Zu guter letzt. Für Künstler ist der Online und Forenaktivismus zwar ein interessantes Marketingwerkzeug geworden, allerdings raubt es einem dermaßen viel Zeit das man sowieso schon mal komplett den Überblick verliert und die Zeit für Kreativität weiter einschnürrt.<br />
Außerdem sollte man diversen ernstgemeinten Anfragen zu welcher Aktivität auch immer mit genügend Abstand begegnen und schonmal drei viermal Nachfragen. Wenn derjenige längerfristiges Interesse an Bild oder möglicher Ausstellung mit einem hat, dann hat er auch meist genügend Luft um dran zu bleiben. Vieles verpufft aber schon nach der ersten, ensten Rückfrage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Künstler-Networking im Wandel der Zeit von Teriell</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2009/12/28/kuenstlernetworking-im-wandel-der-zeit/#comment-2596</link>
		<dc:creator>Teriell</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 14:39:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://teriellblog.teriell.de/?p=579#comment-2596</guid>
		<description>Danke nochmal für Eure Kommentare. Hoffe, es folgen noch mehr zum Thema. Interessant finde ich übrigens, dies noch als Anmerkung, dass erst wenige Foren/Communities (zumindest was ich bisher so gesehen habe...) andere Api's / Dienste nutzen. &lt;a href="http://www.artbreak.com/" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Artbreak&lt;/a&gt; macht das z.B. in der Form, dass Bilder in anderen Diensten (Facebook, Twitter etc.) gepostet werden können. Finde ich persönlich überaus sinnvoll, da so wenigstens die Schnittstelle nach "Außen" existiert. Habe hierzu mal ne kleine Umfrage gestartet und diese oben im Posting angehangen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke nochmal für Eure Kommentare. Hoffe, es folgen noch mehr zum Thema. Interessant finde ich übrigens, dies noch als Anmerkung, dass erst wenige Foren/Communities (zumindest was ich bisher so gesehen habe&#8230;) andere Api&#8217;s / Dienste nutzen. <a href="http://www.artbreak.com/" target="_blank" rel="nofollow">Artbreak</a> macht das z.B. in der Form, dass Bilder in anderen Diensten (Facebook, Twitter etc.) gepostet werden können. Finde ich persönlich überaus sinnvoll, da so wenigstens die Schnittstelle nach &#8220;Außen&#8221; existiert. Habe hierzu mal ne kleine Umfrage gestartet und diese oben im Posting angehangen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Künstler-Networking im Wandel der Zeit von André Debus</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2009/12/28/kuenstlernetworking-im-wandel-der-zeit/#comment-2592</link>
		<dc:creator>André Debus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 07:05:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://teriellblog.teriell.de/?p=579#comment-2592</guid>
		<description>Ich teile die Meinung von Barbara dass die Zukunft (speziell auch des Hochkunstmarktes) viel stärker im Internet kommuniziert werden wird. Allein die Möglichkeit innovative Entwicklungen (durch Ausstellungsvideos von vernissage.tv oder New Yorker Ausstellungsvideos von James Kalm: lorenmunk.com) gebündelt zu finden, muss selbst am anderen Ende der Welt zeigen wo gerade neue Entwicklungen stattfinden und wo sie hin führen.

Nur was erwartet man sich über die Information und Networking (im doppelten Sinne :-)) hinaus von einem Forum oder dem Social Web? Ausstellungen? Verkäufe? Da wäre ich eher vorsichtig. Der Markt läuft auf einer ganz anderen Internetschiene: artfacts.net u.ä. Dort holen sich Auktionshäuser und Händler ihre Informationen. Es sind mir Einzelfälle bekannt von Künstlern die Ausstellungen über artmesh erhalten haben (also nicht in Selbstorganisation sondern über dort angemeldete Galeristen). Aber dass dürfte die Ausnahme sein. Verkäufe ausschließlich über Internet sind rar.

Am ehesten kann man als Künstler noch zum Verkaufserfolg kommen, wenn man in eine offizielle städtische Künstlerdatenbank aufgenommen wird. Wir haben in Nürnberg so eine, und seitdem die online ist, bekomme ich regelmäßig Anfragen verschiedenster Coleur (wobei das Clientel oft sehr kunstmarktnaiv ist).

Der Unterschied zwischen Communities und Datenbanken (auch artfacts/konsorten) liegt in der offziellen städtischen/markttechnischen Anerkennung und verschafft dem potentiellen Kunden das Gefühl vorselektierter Qualität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile die Meinung von Barbara dass die Zukunft (speziell auch des Hochkunstmarktes) viel stärker im Internet kommuniziert werden wird. Allein die Möglichkeit innovative Entwicklungen (durch Ausstellungsvideos von vernissage.tv oder New Yorker Ausstellungsvideos von James Kalm: lorenmunk.com) gebündelt zu finden, muss selbst am anderen Ende der Welt zeigen wo gerade neue Entwicklungen stattfinden und wo sie hin führen.</p>
<p>Nur was erwartet man sich über die Information und Networking (im doppelten Sinne :-)) hinaus von einem Forum oder dem Social Web? Ausstellungen? Verkäufe? Da wäre ich eher vorsichtig. Der Markt läuft auf einer ganz anderen Internetschiene: artfacts.net u.ä. Dort holen sich Auktionshäuser und Händler ihre Informationen. Es sind mir Einzelfälle bekannt von Künstlern die Ausstellungen über artmesh erhalten haben (also nicht in Selbstorganisation sondern über dort angemeldete Galeristen). Aber dass dürfte die Ausnahme sein. Verkäufe ausschließlich über Internet sind rar.</p>
<p>Am ehesten kann man als Künstler noch zum Verkaufserfolg kommen, wenn man in eine offizielle städtische Künstlerdatenbank aufgenommen wird. Wir haben in Nürnberg so eine, und seitdem die online ist, bekomme ich regelmäßig Anfragen verschiedenster Coleur (wobei das Clientel oft sehr kunstmarktnaiv ist).</p>
<p>Der Unterschied zwischen Communities und Datenbanken (auch artfacts/konsorten) liegt in der offziellen städtischen/markttechnischen Anerkennung und verschafft dem potentiellen Kunden das Gefühl vorselektierter Qualität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Multitouch Audiovisual Sketches von Barbara Rapp</title>
		<link>http://teriellblog.teriell.de/2009/12/30/multitouch-audiovisual-sketches/#comment-2591</link>
		<dc:creator>Barbara Rapp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:02:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://teriellblog.teriell.de/?p=573#comment-2591</guid>
		<description>Genial - so richtig zum Austoben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genial - so richtig zum Austoben!</p>
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	</item>
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