Gereon Krebber: Let the pigs pay
Durch den Hinweis von Laura bin ich auf die Ausstellung “Let the pigs pay” ihres “Kollegen” Gereon Krebber aufmerksam geworden. Die Ausstellung scheint mir ein guter Tipp zu sein. Die vertretende kölner Galerie meint:
Im vorderen Raum hängen Mobiles, die sich leichtfüßig in der Luft drehen. Es sind getrocknete Schweinepfoten und Schweineohren, die im Raum zu schweben scheinen. Der Künstler hat diese leicht golden patiniert, an Stangen gehängt und mit selbstgegossenen Betongewichten austariert. Das Ensemble wirkt bizarr und skurril: Dunkel, leicht bedrohlich und erstaunlich präsent pendeln die fein austarierten Stangen gegeneinander, die Ohren mit Ösen genietet und mit Anglerblei in der Waage gehalten. Zwischen seltsamer Revolutionstrophäe und Hundeknabberspießchen, drehen sich die Schweine körperlos im Luftraum der Galerie.
[Quelle: Galerie Christian Lethert, Köln]
Wer mal genauer erforschen möchte, welche Schweine für was bezahlen sollen, kann dies vom 20.06.2009 bis 25.07.2009in der Galerie Christian Lethert in Köln machen.
(@Laura - danke für den Tipp, Grüße zurück und Dir auch ein schönes Wochenende!)








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