Wie digitalisiere ich mein Gesicht?

26.11.2008 von Teriell   :: Abgelegt in Gemischtware

Drei-De-MeHeute werden zwei Programme vorgestellt, mit denen man auf der Grundlage zweier Fotos das eigene Gesicht bzw. den Kopf in ein dreidimensionales Objekt (ein texturiertes 3D-Mesh) umwandeln kann. Mit einem der beiden Programme war ich überaus zufrieden, das andere ist aber im Test durchgefallen, dazu jedoch später mehr.

Durch mein Studium der Informatik bin ich bereits früher mit derartigen Anwendungen in Berührung gekommen und habe auch schon ein weitaus besseres Programm gesehen. Doch da man an solche Programme meist etwas schwierig herankommt, möchte ich zwei im Netz verfügbare Lösungen vorstellen.

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Rückblick: Stan Vanderbeek

26.11.2008 von Teriell   :: Abgelegt in Künstler

Wenn man im Netz nach Informationen zu Stan Vanderbeek sucht, stellt man schnell fest, dass diese im Verhältnis zu Informationen über manch anderen Künstler seiner Zeit relativ rar gesät sind. Und im Grunde ist das schon sehr verwunderlich. Denn der Amerikaner Stan Vanderbeek (geboren 1927, gestorben 1984) hat sehr früh, also sagen wir mal grob in den 60ern, experimentelle Filme erstellt und sich mit der Materie der Bilder (insgesamt auch dem Potential neuer Medientechniken) eben praktisch-experimentierfreudig und gedanklich auseinandergesetzt.

Da Vanderbeek im kollektiven Gedächtnis zumindest ein wenig untergegangen zu sein scheint, möchte ich heute einige Quellen zu der Person und seiner Arbeit zusammenfassen.

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Sind Computerspiele Kunst?

26.11.2008 von Teriell   :: Abgelegt in Kunst und Medien

In den letzten Jahrzehnten haben nicht zuletzt durch die einsetzende flächendeckende Verbreitung heimischer Computer, was als eine primäre strukturelle Voraussetzung anzusehen ist, digitale Unterhaltungsformen und Produkte Einzug in die Haushalte gehalten.

Eine vielfältig und regelmäßig kontrovers debattierte Produktgattung stellen dabei die Computerspiele bzw. Videospiele dar. Im Fokus der gesellschaftlichen Diskurse (vor allem getragen von der massenmedialen Berichterstattung und Fokussierung) stehen dabei oft Fragestellungen bezüglich der Wirkung auf den Konsumenten; etwa die Frage, ob die intensive Nutzung eines Ego-Shooters (wie z.B. Counter Strike oder andere) gewalttätiges Verhalten fördert oder sogar hervorrufen kann. Fragestellungen, welche sich also in erster Instanz eigentlich der Medienwirkungsforschung oder z.B. der Psychologie zuordnen ließen und somit ohnehin nicht von Vertretern der Massenmedien beantwortet werden sollten.

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Mo Häusler im Interview

16.11.2008 von Teriell   :: Abgelegt in Künstler

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Die Arbeiten der Wiener Künstlerin Monika Häusler sind eines mit Sicherheit nicht: gefällige Dekoration.

Es hat den Anschein, als wäre der künstlerische Prozess von Mo Häusler in einem oftmals morbide sich äußernden Spannungsverhältnis zwischen Tod und Leben verortet. Immer wieder tauchen menschliche oder tierische Leiber in den Gemälden von Mo auf, die auf mich wie stoffliche Stellvertreter in einer Auseinandersetzung wirken, deren “Ziel” es ist, den Facetten der menschlichen Existenz ein Stück weit auf die Schliche zu kommen. Diese Auseinandersetzung vermittels einer Sprache der Körper erscheint mir zensurfrei, höhlenforscherisch, d.h. eben auch drastisch in einem produktiven Sinne. Der Tod wird zum längst Akzeptierten und der Blick wird auf die Psychologie des Vergänglichen und gleichzeitig auf die Triebfedern des Lebendigen gerichtet. So wohnt den Bildern von Mo Häusler auf der Ebene des Bildinhalts meiner Meinung nach auch nicht selten eine zarte Zerbrechlichkeit inne.

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TeriellBlog: Zeit für ein Update

11.11.2008 von Teriell   :: Abgelegt in Gemischtware

Ja, so ist es - TeriellBlog v.2 ist online!

Momentan werden zwar noch hier und dort kleinere Veränderungen durchgeführt, aber insgesamt ist es geschafft. Es gab viele Gründe für eine Neuauflage des Blogs. Die grundlegenden Veränderungen sind:

  • ein komplett neues Design (stellenweise an die gewohnte Optik angelehnt)
  • neue Funktionalitäten und Features
  • eine Überarbeitung der Rubriken und eine thematische Neuorientierung

Was genau die Neuerungen beinhalten und ob sich der Aufwand gelohnt hat, wird man in den nächsten Wochen sehen. Fest steht allerdings, dass wir nach wie vor unkommerziell bleiben und uns die Freiheit herausnehmen, über das zu berichten, was uns wichtig und gut erscheint. Insofern bleibt prinzipiell Vieles beim Alten.

Viele Grüße,

das Team vom TeriellBlog

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